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Was ist adaptives Lernen ?

Das Adaptive Learning (adaptives Lernen) ist in Unternehmen und Bildungsanbietern im Vormarsch. Der Grund? Mit seiner Technologie, die auf der künstlichen Intelligenz basiert, können personalisierte Weiterbildungen angeboten werden. Die Organisationen versuchen immer mehr, adaptives Lernen einzurichten, um ihre Schulungstools zu optimieren und ihre Bedürfnisse in Bezug auf interne Kompetenzen zu erfüllen.

adaptive learning deutsch

 

Das adaptive Lernen im Unternehmen scheint, gute Zukunftsaussichten zu haben. Kann es jedoch den Anforderungen von morgen vollständig gerecht werden? Rise Up gibt Ihnen eine Antwort... 

 

Definition des adaptiven Lernens 

 

Das adaptive Lernen, am Schnittpunkt von Neurowissenschaften, Data und künstlicher Intelligenz

Die Definition des adaptiven Lernens in zwei Worten: personalisiertes Lernen. Genauer gesagt, was als Adaptive Learning, oder auf deutsch, adaptives Lernen bezeichnet wird, ist ein pädagogischer Ansatz, der eine individuelle und zugleich flexible Lernerfahrung anbieten möchte. 

Das Prinzip des adaptiven Lernens im Unternehmen? Den Mitarbeiter nur das anzubieten, das ihnen unmittelbar hilfreich ist. Dies ist auf mehreren Ebenen möglich, je nach Personalisierungsgrad:

  • Weiterbildungsgang (Wahl der Module und Reihenfolge ihres Auftretens)
  • Inhalte (vermitteltes Wissen und Know-How in jedem Modul)
  • Lernmethoden

adaptives lernen definition

Beim Erstellen von adaptivem Lernen wird dafür gesorgt, dass sich diese drei Schulungsbestandteile automatisch an die Profile jedes Lernenden, an seine Fähigkeiten, seine Bedürfnisse und seine Erwartungen angleichen. 

Mehr noch: eine Software für adaptives Lernen kann die Angebote in Echtzeit angleichen. Die Fortbildung wird somit flexibel, da sie fortwährend an den Erfordernissen jedes Mitarbeiters „klebt“. 

Wie funktioniert das adaptive Lernen? Um das aller feinste Personalisierungsniveau zu erreichen, ist die Kombination von folgenden drei Elementen wesentlich:

  • die Neurowissenschaften, oder kognitive Wissenschaften, die erklären können, wie das Gehirn in Lernsituationen funktioniert; 
  • die Data, also alle Daten des Lernenden, die zuvor und während des gesamten Fortschreitens in der Schulung erfasst und gespeichert wurden;
  • das maschinelle Lernen, das eine Technologie der künstlichen Intelligenz ist. Genauer gesagt geht es um adaptives maschinelles Lernen. Dieses arbeitet mit Algorithmen, die die erfassten Daten verstehen können, diese vor allem verarbeiten können und prädiktive Analysen durchführen können. Und dies völlig automatisiert.

 

Ergebnis: das System bringt individualisierte Vorschläge für Schulungsmodule hervor. Diese Vorschläge werden in Echtzeit durchgeführt. Sie verändern sich entsprechend sämtlicher neuer Daten, die vom Mitarbeiter bei jeder seiner Verbindungen hinterlassen werden. Falls der Angestellte beispielsweise bei einem Quiz ein schlechtes Ranking erhält, wird ihm die Software des adaptiven Lernens automatisch ein Modul vorschlagen, mit dem er die nicht erreichten Punkte erneut lernen kann. 

 

Unterscheidung zwischen adaptivem Lernen auf Mikro- und Makroebene

 

Es gibt verschiedene Personalisierungsstufen der Schulung. In diesem Rahmen wird zunächst zwischen dem adaptiven Lernen auf Makro- und Mikroebene unterschieden. 

Das adaptive Lernen auf Makroebene:


Das adaptive Lernen auf Makroebene bezieht sich auf die Personalisierung des Bildungsgangs. Der Bildungsgang im adaptiven Lernen passt sich also im Fortschrittsverlauf des Nutzers an, während bei einem traditionellem Tool jede Etappe zuvor festgelegt wird. Jeder „Stein“, oder jedes Modul, erscheint in dem Moment, wo der Lernende es braucht, je nach seinen Ergebnissen und seinem Aufnahmetempo. Das System kann ihm noch dazu dasselbe Modul zu verschiedenen Zeitpunkten des Bildungsgangs vorschlagen, wenn es feststellt, dass der Lernende ein zuvor eingeführtes Konzept vergessen hat. 

Zweiter wichtiger Aspekt: beim Makro-Lernen ist der Inhalt des Bildungsgangs für alle Mitarbeiter gleich. Wie wir gesehen haben ist jedoch die Anordnung der Module und das Tempo, mit dem sie verfügbar gemacht werden, bei jedem Mitarbeiter anders. Somit lernt jeder Nutzer in seinem Tempo. 

Der „Makro“-Ansatz ist für lange und dichte Fortbildungsprogramme geeignet. Ein gutes Beispiel: Sprachkurse, die mehrere Monate dauern. Alle Mitarbeiter müssen dasselbe Niveau erreichen, erhalten den gleichen Unterricht, jedoch nicht in derselben Reihenfolge oder im selben Tempo. 

 

Das adaptive Lernen auf Mikroebene:


Hier geht es um die Personalisierung des Schulungsinhalts. Mit dem adaptiven Lernen auf Mikroebene wechselt man von der Individualisierung eines Bildungsgangs zur Individualisierung des Inhalts der verschiedenen Module. Die zu lernenden Themen, die Quiz, etc. werden an jeden Lernenden angepasst. Alle Mitarbeiter lernen also nicht das Gleiche. Der Unterricht hängt vom Fortschritt, der Aufnahmefähigkeit und den Vorlieben in Bezug auf pädagogische Methoden jedes Mitarbeiters ab. Die Personalisierung ist somit feiner als beim adaptiven Lernen auf Makro-Ebene. 

Bei diesem Ansatz können die Lernenden ihr Wissen schnell anpassen (kein Zeitverlust beim Lernen, da der Inhalt personalisiert ist), sie gewinnen also Zeit. Das adaptive Lernen auf Mikroebene ist bestens geeignet für den Erwerb von gezielten Kenntnissen und Kompetenzen, die der Mitarbeiter sehr schnell erwerben muss. 

 

Vor- und Nachteile des adaptiven Lernens

 

Die Vorteile von adaptives Lernen

 

Die Vorteile des adaptiven Lernens liegen auf der Hand. Eine personalisierte und flexible Schlung ist zwangsläufig effizienter als ein vereinheitlichter Unterricht, der für eine ganze Gruppe von Mitarbeitern mit unterschiedlichen Niveaus und Erwartungen abgehalten wird. Mit dem adaptiven Lernen lernen die Angestellten nur, was für sie notwendig ist und auf eine Art und Weise, die für sie am besten geeignet ist. Die Weiterbildung verläuft schneller, da es keinen „Müll“ gibt, also keinen unnützen Inhalt. Das Lernen gewinnt somit an Qualität.

Die neuesten Fortschritte des adaptiven Lernens bieten eine ausgefeilte Individualisierung der Schulung. Die Lernerfahrung ist somit um einiges besser. Der Mitarbeiter wird viel motivierter sein, seinen Modulen zu folgen! Das adaptive Lernen boostet somit den Lerneinsatz. Die Unternehmen sehen darin natürlich ein besonderes Interesse: die Beschäftigten gewinnen an Kompetenz und passen sich leichter an die Ziele der Organisation an.

Noch dazu wird dieses Wissen langfristig erworben, da das adaptive Lernen die Aufnahme von Informationen fördert. Mit dem System können nämlich Wissenswiederholungen eingerichtet werden, zum Beispiel in Form von Quiz, die zu verschiedenen Zeitpunkten nach dem Kurs eingesetzt werden: am folgenden Tag, eine Woche später, nach sechs Monaten...

Darüber hinaus erhält der Lerner, wie wir etwas später genauer sehen werden, eine Begleitung über ein intelligentes Tutor-System, einen virtuellen Coach. Dieser zeigt dem Mitarbeiter den Weg und unterstützt ihn, wenn er dies braucht. 

Die ausgefeilte Automatisierung der Fortbildung erspart schließlich auch den Administratoren Zeit!

quels sont les bénéfices de l'adaptive learning ?

Die Nachteile des adaptiven Lernens

 

Der größte Vorwurf, der dem adaptiven Lernen gemacht wird, ist die Verdrängung des Menschlichen. Die Automatisierung dieses Lernmodus beinhaltet eine gewisse „Entmenschlichung“ der Schulung, da der Kursleiter wegfällt. Nun spielen Emotionen eine nicht vernachlässigbare Rolle in der Bildung. Durch Empathie, das Zuhören, einen bestimmten Humor kann sich der Lernende wohl und unterstützt fühlen. Für eine vollständige Wirksamkeit muss sich das adaptive Lernen also in einen breiteren Ansatz eingliedern und andere pädagogische Formate integrieren. Doch dazu später...

Eine Software für adaptives Lernen arbeitet mit Spitzentechnologien, wodurch der Umgang damit manchmal erschwert wird. Daneben müssen die einzelnen Beteiligten die Ergebnisse der Fortbildungsgänge auf Grundlage der vom System erfassten Daten analysieren können. Diese Daten sind jedoch sehr zahlreich und nicht immer einfach zu interpretieren. 

Auf dem stark expandierenden Markt des digitalen Lernens bieten die Plattformen zu adaptivem Lernen schließlich auch nicht alle dieselbe Qualitätsstufe an. Wenn sich Organisationen mit einem derartigen System ausstatten möchten, sollten sie beim Treffen der Auswahl umsichtig vorgehen. Die verschiedenen von den Herausgebern von Plattformen angebotenen Lösungen müssen bis ins Detail untersucht werden.

 

Wie funktioniert das adaptive Lernen auf einer LMS-Plattform? 

 

Einige LMS-Plattformen wie etwa Rise Up bieten Funktionalitäten an, die die Effizienz des adaptiven Lernens optimieren. 

 

Die Begleitung der Mitarbeiter

 

Ein gutes Tool für adaptives Lernen beinhaltet die Betreuung jedes Mitarbeiters. Die LMS-Plattform verfügt also über Chats, Foren und vor allem über einen virtuellen Coach. Dieser begleitet den Lernenden im Verlauf ihrer Austausche und zwar auf mehrfache Art und Weisen:

  • Vorschläge von Fortbildungen;
  • Empfehlungen von Inhalten;
  • Versenden von Erinnerungen und Mitteilungen ausgehend vom LMS, jedoch auch über die täglich vom Beschäftigten verwendeten Tools (Microsoft Teams, Intranet, Slack, etc.).

 

Der Kompetenz-Referenzrahmen

Damit jedem Beschäftigten eine passende Schulung empfohlen werden kann, sollte das Unternehmen über einen Kompetenz-Referenzrahmen verfügen (wird auch Berufs-Referenzrahmen genannt). Dies ist eine Art Katalog, der einerseits sämtliche internen Kompetenzen der Organisation und andererseits die momentan nicht vorhandenen, jedoch erforderlichen Kompetenzen zusammenfasst (und die die Mitarbeiter erwerben sollen). 

Dieser von den Administratoren und Schulungsleitern erstellte Referenzrahmen bildet eine ideale Arbeitsgrundlage für die Einrichtung eines Bildungsgangs im adaptiven Lernen. Es ist sehr einfach, diese Kompetenzen direkt auf dem LMS zu organisieren. Wie? Indem mehrere Kompetenzkategorien erstellt werden und anschließend jede einzelne mit einer Liste von Weiterbildung bestückt wird.

Auf diese Weise kann der Beschäftigte sehr einfach eine oder mehrere für seinen Beruf geeigneten Weiterbildungen verfolgen. Einem neuen Mitarbeiter der Marketing-Abteilung werden beispielsweise direkt Schulungen der Kompetenz „Marketing“ oder „Kommunikation“ zugewiesen.

Fragenkatalog

 

Als Fortsetzung des Berufs-Referenzrahmens erleichtert der Fragenkatalog die Einrichtung des adaptiven Lernens. Der Kursleiter erstellt eine Reihe von Fragen und teilt diese anschließend jeder zuvor festgelegten und auf dem LMS gespeicherten Kompetenz zu. Wenn der Kursleiter anschließend einen Test zum Beispiel in Form eines Quiz vorbereiten möchte, muss er nur mehr die gezielten Kompetenzen und die Anzahl der Fragen auswählen. Die Plattform sucht diese automatisch und zufällig im Fragenkatalog aus. 

Dieses Tool wird somit im Laufe der Fortbildung verwendet, um den Erwerb der Kenntnisse in Zusammenhang mit der Zielkompetenz zu überprüfen. Anderer Zweck: das Wissensniveau und den Wissensumfang jedes Mitarbeiters bei der anfänglichen Evaluierung zu ermitteln, also ganz am Anfang einer Weiterbildung. Im Fall eines Misserfolgs bei diesem Test kann der Kursleiter den Lernenden einer Schulung zuweisen, die eher seinem Niveau entspricht. 

 

Wie kann das adaptive Lernen in eine Digitales Lernen-Strategie eingebettet werden? 

 

Wie wir gesehen haben, besitzt das adaptive Lernen alleine einige Einschränkungen; es verdrängt insbesondere das Menschliche aus dem Lernprozess. Im Übrigen brauchen die Lernenden zum besseren Behalten eine Abwechslung: Vielfalt an Lernformaten sowie an pädagogischen Formaten. Daher erscheint das digitale Lernen am geeignetsten, um den Erwartungen der Lernenden gerecht zu werden und die Vorteile des adaptiven Lernens zu verstärken.

Denn in einem gemischten Bildungsgang begegnen sich Präsenz- und Distanzunterricht, die virtuellen Klassenräume ergänzen das E-Learning, da auch Social Learning, Mobile Learning und schließlich... das adaptive Lernen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt: das adaptive Lernen im Unternehmen erweist sich beim Erwerb von Wissen und Know-How (Hard Skills) als geeigneter, wie etwa Buchhaltung, Sprachen oder das Beherrschen einer Programmiersprache. Schulungen zu persönlichkeitsbezogenen Kompetenzen sind eher nebensächlich, dies ist ein weiterer Grund dafür, warum das Blended Learning derart zweckmäßig ist. Der Präsenzunterricht erfüllt die Erwartungen von Mitarbeitern in Bezug auf die Soft Skills (Stressmanagement, Selbstvertrauen, emotionale Intelligenz...).   

Zu guter Letzt kann das adaptive Lernen in einem Blended Learning-Tool auf mehreren Ebenen zum Einsatz kommen

  • anfängliche Evaluierung;
  • Erarbeitung eines Weiterbildungsgangs und/oder Vorschlag von personalisierten Inhalten;
  • finale Evaluierung.

Wie zuvor angesprochen kann mit dem adaptiven Lernen auch gegen das Vergessen angekämpft werden, indem Wiederholungen angeboten werden, um die Kenntnisse der Lernenden regelmäßig aufzufrischen. 

 

Die Herausforderungen des adaptiven Lernens im Jahr 2022 

 

Die Unternehmen haben verstanden, dass ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihre Leistungen auf ihren intern vorhandenen Kompetenzen beruhen, was auch die entscheidende Bedeutung der beruflichen Schulung begründet. Ziehen wir Bilanz aus den Herausforderungen des adaptiven Lernens. 

 

L’adaptive learning est-il l’avenir de la formation professionnelle ? 

Die Organisationen müssen sich zur gleichen Zeit an die Folgen des Einschlags des digitalen Lernens anpassen, das seit dem Beginn der Covid-19-Krise eine rasante Entwicklung erfahren hat. Ein neuer Fortbildungsansatz erscheint erforderlich: der Lernende steht nun im Zentrum der Maßnahmen, um seinen Kompetenzzuwachs aber auch sein Wohlbefinden zu fördern. Das adaptive Lernen geht genau in diese Richtung, indem es personalisierte Weiterbildungen anbietet, dabei die Lernerfahrung verbessert und die Effizienz des Bildungsgangs im Blended Learning stärkt. 

Dieses hybride Modell, das Distanz- und Präsenzunterricht vermischt, erscheint als die beste Lösung für die Weiterbildung von Mitarbeitern, da es sich an eine neue Angewohnheit der Beschäftigten angleicht: Homeoffice und Präsenz im Büro zu verbinden. Daneben ist eine Abwechslung von pädagogischen Formaten einer der Schlüssel zur Aufrechterhaltung eines Motivationsniveaus und eines optimalen Einsatzes der Lernenden. Wir hatten darüber gesprochen...

Um den Schulungsbedürfnissen der Beschäftigten gerecht zu werden, muss außerdem mehr denn je ein Ansatz nach Kompetenzen übernommen werden. Die konkrete Lösung liegt im Berufs-Referenzrahmen, der zuvor genauer dargestellt wurde. Dieser Kompetenzkatalog bildet eine unverzichtbare Ressource, da er die aktuellen Mängel der Organisation in Bezug auf interne Kompetenzen sichtbar werden lässt und Fortbildungsmaßnahmen somit besser bestimmt und priorisiert werden können. Diese können mithilfe des adaptiven Lernens je nach Bedürfnissen eines jeden Beschäftigten „à la carte“ angeboten werden. 

In diesem Gesamtrahmen erscheint es wesentlich, innerhalb von Unternehmen eine Lernkultur entstehen und anschließend entwickeln zu lassen. Den Mitarbeitern Lerngelegenheiten anzubieten, die Beschäftigten zum Teilen ihres Fachwissens zu animieren und das Peer-Learning zu fördern sind wichtige Wege, die es zu beschreiten gilt.

Kurzum, dieses Jahr ist eine gute Gelegenheit, die eigene Schulungsstrategie in ihrer Gesamtheit zu überdenken! 

Ist das adaptive Lernen die Zukunft der
Berufsweiterbildung? 

 

Aufgrund der neuesten Entwicklungen des adaptiven Lernens möchte man meinen, dass der Heilige Gral jedes Unternehmens - interne Kompetenzen zu besitzen, die perfekt an die eigenen strategischen Ziele angepasst sind - nicht mehr so weit ist... Das adaptive Lernen bietet den Erwartungen der Mitarbeiter darüber hinaus eine treffende Antwort, bei ihren konkreten Aufträgen wie bei der beruflichen Verwirklichung. Schließlich beschleunigt das adaptive Lernen das Lernen und steigert die Motivation der Lernenden. 

In diesem Sinne scheint das adaptive Lernen tatsächlich die Zukunft der Berufsweiterbildung zu sein. 

Allerdings ist die Technologie im Moment nicht überall mit der gleichen Effizienz im Einsatz. Nicht alle Unternehmen vertreten bei allgemeiner Schulung oder 100 % personalisierter Fortbildung die gleiche Position. Noch dazu wird der Markt von einer Vielzahl an Software für adaptives Lernen von unterschiedlicher Qualität überschwemmt. 

Schließlich kann eine Weiterbildung das Menschliche nicht auslassen, was das adaptive Lernen für sich genommen nicht anbietet!

Ist das adaptive Lernen nun die Zukunft der Schulung? Man wird bestimmt mit ihm rechnen müssen und es dabei in ein Blended Learning-Modell einbetten!

 

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